Beirätinnen
Unser Projektbeirat ist mit rund 10 Frauen aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und aus der Verwaltung hochkarätig besetzt. Die Treffen der Beirätinnen finden halbjährlich im Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineveranstaltungen. Das letzte Treffen fand im Januar 2026 online statt.
Ilka Bickmann

science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V.
- Vorstandsvorsitzende
"Ich unterstütze das Projekt INNOVATORIN, weil wir nachhaltige Lösungen für große Herausforderungen brauchen. Innovative Frauen denken neben Technologie und Methode immer gesellschaftliche Bedarfe mit. Diese Orientierung an Beteiligung ist Grundvoraussetzung für erfolgreiche Innovationen. Außerdem möchte ich die Sichtbarkeit, Vernetzung und damit Wirkung starker Innovatorinnen unterstützen."
Micheala Frohberg
"Ich unterstütze das Projekt INNOVATORIN, weil das Engagement und die Ideen von Frauen viel sichtbarer sein sollten. Die Vielfalt der Projekte zeigt, wie beeindruckend Frauen mit ihren Innovationen unsere Gesellschaft und die Wissenschaft voranbringen und welche Bedeutung dabei auch das Thema Chancengerechtigkeit hat."
Marcella Mertig

Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
- Gleichstellungsbeauftragte
"Ich unterstütze das Projekt INNOVATORIN, weil auch an den Schulen in unserem Bundesland viele Kolleginnen neue Ideen entwickeln und umsetzen. Dieses Engagement sollte unbedingt noch sichtbarer werden."
Heike Ponitka

Landeshauptstadt Magdeburg
Amt für Gleichstellungsfragen
- Gleichstellungsbeauftragte/Amtsleiterin
„Das Sichtbarmachen von starken Frauenbiografien ist Vorbild für andere Frauen und Mädchen und das Wissen um ihr Können und ihren Lebensweg sind wichtige Wegweiser."
Dr.-Ing. Frauke Weichhardt

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure
- Präsidentin
Semtation GmbH
- Geschäftsführerin
"Das Projekt INNOVATORIN untersucht die Bedingungen für das Gelingen und die Sichtbarkeit sozialer Innovationen. Verschiedene Frauen, die als Innovatoren agieren, dienen dabei als Beispiel. Damit ermittelt das Projekt mögliche Ursachen, woran die Sichtbarkeit und damit auch die Vorbildfunktion für andere scheitern kann und ermöglicht dementsprechend zukünftig im Rahmen von politischen Entscheidungen anders zu handeln. Für diese Möglichkeit gebe ich gerne meine eigenen Erfahrungen und Kenntnisse als Input in die Diskussion und freue mich über die bisherigen Ergebnisse."
Susanne Winge
Zentrum für Sozialforschung Halle e.V.
- Geschäftsführerin
"Ich unterstütze das Projekt, weil ich es wichtig finde, dass sozial innovative Ideen, die unser Zusammenleben besser gestalten, sichtbarer werden. Hervorzuheben ist, dass das Projekt auch auf die Professionalisierung von Frauen als Brückenbauerinnen im Sinne sozialer Innovationen wirkt."
